martes, 13 de octubre de 2015

Subjektive Bedeutung der Modalverben


Behauptungen ausdrücken 

Mit den Modalverben wollen und sollen wird eine Behauptung ausgedrückt, die der Schreiber/ Sprecher nicht überprüfen kann oder vielleicht bezweifelt.

Behauptung mit Modalverb                          
a) Matsumoto soll herausgefunden haben, 
dass unser Emotionausdruck größtenteils in den Genen steckt....

b) Behauptung über sich selbst
 Er will den Beweis erbracht haben, dass man Menschen wirklich vom Gesicht ablesen kann, was sie bewegt 

Umbschreibung ohne Modalverb

a) In der Zeitung stand, dass....../ Man sagt, dass...../
Man berichtet, dass..../ Man behauptet, dass.../
...Matsumoto herausgefunden hat, dass unser Emotionausdruck größtenteils in den Genen steckt.

b)Er behauptet, dass .../ Er sagt von sich selbst, dass.../ Er gibt vor, dass...
... er den Beweis erbracht hat dass man Menschen wirklich vom Gesicht ablesen kann, was sie bewegt.

Formen für Gegenward und Vergangenheit

Aktiv  Gegenward

Wollen/sollen+ Infinitiv

Matsumoto will daraus ableiten, dass diese Emotionen überbleibsel unserer evolutionären Abstammung sind.

Aktiv Vergangenheit

wollen/sollen + Partizip II+ haben /sein 
Matsumoto soll herausgefunden haben, dass unser Emotionalasudruck größtenteils in den Genen steckt und nicht erlernt werden muss.

Pasiv 
wollen//sollen + Partizip II + werden (Gegenward)
Die Zielbuchtaben auf der linken Seite sollen der Wissenschaftlerin  zufolge häuftiger ausgewählt werden.

Vergangenheit

wollen/sollen + Partizip II+ worden + haben/sein 
Von  Biopsychologen soll jetz die Linkvorliebe auch bei zwei Vogelarten nachgewiesen worden sein.

Vermutungen ausdrücken

Etwas ist sicher 

Müssen
Da muss Ihre Diagnose falsch sein.

nicht können:
Er kann nicht zu den besonders Begabten gehöhren.

Umschreibung ohen Modalverb

Ich bin sicher, dass..../ Ich bin überzeugt , dass.../Alles deutet daraufhin, dass.../ Alle Anzeichen sprechen dafür, dass ..../ Bestimmt.../ Sicher../ Gewiss.../Zweifellos../


Etwas ist sehr wahrscheinlich 

Dürfen (nur im Konjunktiv II): 

Jonas dürfte zu den begabten Kindern gehöhren.

Können (im Indikativ)
Jonas kann hochbegabt sein 

Aller Wahrscheinlichkeit.../ Wahrscheinlich..../Vermutlich.../ Ich vermute, dass..../ Ich nehme an, dass.../ Ich bin ziemlich sicher, dass.../ Es sieht so aus, als ob ....

Etwas ist möglisch 
können (IM Konjunktiv II):
Sie könnten recht haben. Es ist möglich/denkbar/ nicht ausgeschlossen, dass.../vielleicht../Möglicheweise..//Eventuel---


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